Wir unterstützen Sie gern in der technischen und kaufmännischen Einspeiseabwicklung!

Das EEG2021 bringt einige Neuerungen und Photovoltaik auf privaten Hausdächern boomt. Wir als smartmove helfen gerne diesen Mehraufwand in der kaufmännischen sowie auch in der technischen Einspeiseabwicklung mit zu bewältigen.


Einige Änderungen in dem neuen EEG2021 haben direkten Einfluss auf das Arbeitsvolumen bei den Netzbetreibern. Zum Beispiel reduziert sich die EEG-Umlage für die Eigenversorgung aus EEG-Anlagen bei einer installierten Leistung von 30KW für 30MWh/a auf 0. Da diese neue Regelung auch für Anlagen gilt, die vor dem 01.01.2021 in Betrieb gegangen sind, haben betroffene Anlagenbetreiber das Recht sich den zusätzlichen Erzeugungszähler, den Sie bislang noch bei Anlagen > 10KW brauchten, ausbauen zu lassen. Dies bedeutet dann auch wieder eine Messkonzeptänderung, die im System umgesetzt werden muss.


Des Weiteren wurde den Netzbetreibern bei kleineren Anlagen bis 10,8 kWp jetzt eine Frist von einem Monat gesetzt, in der Sie dem Anlagenbetreiber eine Einspeisezusage zum Anschlussbegehren mit Zeitplan vorlegen müssen. Wird diese Frist jedoch nicht eingehalten, darf der Anlagenbetreiber die Anlage einfach anschließen. Für viele Netzbetreiber ist diese Frist auf Grund der aktuellen Situation und der steigenden Zahl der Neuanlagen (2020 gab es fast doppelt so viel Neuanmeldungen von private PV-Anlagen auf Eigenheimdächern wie noch in 2019) schwer einzuhalten.


Wir als smartmove unterstützen Sie gerne sowohl bei der Bearbeitung der technischen Einspeiseanfragen, als auch bei der anschließenden kaufmännischen Abwicklung.


Kontaktieren Sie uns einfach unter


stephanie.fitzke-peisker@smartmove.energy

030.2096997-13

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